Klaus Schüle

Vielfältig, bodenständig, bürgernah

Folgen Sie mir auf: facebook-rund

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schön, dass Sie hier sind! Ich freue mich, dass Sie sich über mich
und meine politische Arbeit informieren möchten.

Als Landtagskandidat für den Wahlkreis Freiburg-Ost/Hochschwarzwald (Wahlkreis 46) kämpfe ich dafür, bei der kommenden Landtagswahl im März 2016 das Direktmandat in diesem Wahlkreis wieder für die CDU zurück zu gewinnen. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer von der CDU geführten Regierung die Herausforderungen, vor denen unsere Region und unser Land in den kommenden Jahren stehen werden, am besten meistern können.

Der direkte Kontakt ist mir sehr wichtig: Daher freue ich mich sehr über Anregungen und Ihre Unterstützung.

Ihre Stimme entscheidet!

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat der Wähler nur eine Stimme. Es gibt anders als bei der Bundestagwahl keine Erst- und Zweitstimme.
Es gibt auch keine Landesliste zur Absicherung der Kandidaten.

Für mich bedeutet das konkret:

Ich ziehe nur in den Landtag ein, wenn ich unter den Bewerbern des Wahlkreises die meisten Stimmen bekomme.
Der Kandidat der Grünen schafft es aufgrund des traditionell hohen grünen Wähleranteils in der Uni-Stadt Freiburg ohnehin (über ein sogenanntes Zweitmandat) in den Landtag. Das geht bei der CDU nicht. Klug wählen heißt deshalb besonders in diesem Wahlkreis CDU wählen, damit die Region durch zwei Abgeordnete in Stuttgart vertreten wird.
Geben Sie mir am 13. März Ihre Stimme, damit ich Sie wieder im Landtag vertreten kann!
 

Über mich

 

Meine Vita

Zur Person

Geboren wurde ich am 29. August 1963 in Oak Ridge (Tennessee, USA).
Ich bin evangelisch und verheiratet mit Constanze Schüle. Wir haben drei Kinder und wohnen in Freiburg-Littenweiler

Ausbildung und Beruf

 

1981 Abitur an der Europaschule in Varese (Italien), danach Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg
1986 Erstes juristisches Staatsexamen – anschließend Referendariat am Landgericht Freiburg
1990 Zweites juristisches Staatsexamen
1990/91 Promotion – anschließend Eintritt in den Staatsdienst des Landes Baden-Württemberg
1991 – 1992 Leiter des Ordnungsamtes am Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg
1993 – 1996 Referent in der Grundsatzabteilung im Staatsministerium Baden-Württemberg
1996 – 2001 Stellvertretender Leiter der Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Regierungspräsidium Freiburg
2001 – 2011 Direkt gewählter Landtagsabgeordneter des Wahlkreises 46 (Freiburg-Ost/Hochschwarzwald)
Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie im Ausschuss für Landwirtschaft und Ländlichen Raum
Mitglied in den Untersuchungsausschüssen: Messe Sinzheim, Polizeieinsatz Stuttgart 21
2004 – 2006 Rechtspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
2006 – 2011 Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
2010 – 2011 Beauftragter für den Parlamentsdienst (Parlamentarischer Geschäftsführer) der CDU-Landtagsfraktion
Mitglied im Präsidium des Landtags von Baden-Württemberg
2011 Nach dem Verlust des Wahlkreises Rückkehr ins Regierungspräsidium Freiburg in die Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europäische Angelegenheiten, zunächst als Frankreichbeauftragter, dann als Stellvertretender Leiter der Stabsstelle
2015 Nominierung zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis Freiburg-Ost/Hochschwarzwald

Politisches Engagement

1986 – 1988 Kreisvorsitzender der Jungen Union Freiburg
1990 – 1998 Bezirksvorsitzender der Jungen Union Südbaden und Mitglied im JU-Landesvorstand
1997 – 2015 Kreisvorsitzender der CDU Freiburg
Seit 2005 Vorsitzender der CDU Littenweiler-Waldsee
Seit 1991 Mitglied im Bezirksvorstand der CDU Südbaden
2001 – 2007 Bezirksgeschäftsführer der CDU Südbaden
Seit 2007 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CDU Südbaden
1999 – 2004 Regionalrat im Regionalverband Südlicher Oberrhein
1999 – 2006 Stadtrat der Stadt Freiburg
2014 Erneute Wahl in den Stadtrat der Stadt Freiburg
Mitglied im Ausschuss für Schule und Weiterbildung, Sozialausschuss, Migrationsausschuss, Nachhaltigkeitsrat, AG Verwaltungsreform
Wahl zum Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Stadtratsfraktion und Schulpolitischen Sprecher

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Sozialer und kultureller Bereich:
Mitglied im Kuratorium AIDS-Hilfe Freiburg e.V.
Mitglied im Freundeskreis des Diakonischen Werks Freiburg
Mitglied im Verein Essenstreff e.V. (Dreikönigshaus) – Obdachlosenhilfe
Mitglied im Freundeskreis Augustinermuseum
Beirat in der Freiburger Turnerschaft 1844

Wirtschaft:
Vertrauensmann der Landesbausparkasse (2002 bis 2006)
Stellvertretender Verwaltungsrat der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau (2009 bis 2014)
Aufsichtsrat Stadtwerke und Flugplatz Freiburg (seit 2014)

Medien:
Verwaltungsrat des SWR (2008 bis 2013)
Beirat der Hochschule für Kunst, Design und Medien (seit 2012)

Kirche:
1983 bis 1990 Lektor in der Friedensgemeinde Freiburg
Seit 2009 Prädikant der Badischen Landeskirche
Stellvertretender Vorsitzender der Carl-Isler-Stiftung
Beratendes Mitglied der Stadtsynode Freiburg

Meine Standpunkte

Die Zukunft unseres Landes ist mir wichtig.
Ich möchte Ihnen einen Einblick in meine politischen Überzeugungen geben.
Hierfür stehe und kämpfe ich.

Was unser Land zusammenhält

Ich bin überzeugt, dass die Basis unserer freiheitlichen Demokratie christliche Grundwerte und vergleichbare Grundeinstellungen sind, deren zentraler Wert die Menschenwürde ist. Der Grundgedanke der Nächstenliebe, der im persönlichen Miteinander so wichtig ist, ist auch die entscheidende Basis für den vielfältigen menschlichen Einsatz für unser Allgemeinwohl und unabdingbar für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Aufgabe der Politik ist es, zusammenzuführen. Es geht darum, möglichst viele Menschen dafür zu begeistern, an einer guten Zukunft für unser Land mitzuarbeiten.

Aus dieser Grundüberzeugung heraus ist es mir ein Anliegen, alle diejenigen in unserem Land zu unterstützen, die sich für Wertevermittlung – unabhängig von Kulturkreis oder Religion, aber immer im Kontext des Miteinanders und der Menschenwürde – einsetzen. Das sind insbesondere unsere Kirchen, Vereine, soziale und ökologische Initiativen – und alle, die sich ehrenamtlich engagieren.

Solide Staatsfinanzen - stabile Demokratie

Unser Land muss auf Dauer ohne Schulden auskommen. Das ist die vielleicht schwierigste Aufgabe in der Politik und erfordert Mut. Aber nur dann ist Politik auch wirklich sozial und generationengerecht. Deshalb müssen wir die Kraft aufbringen, dies im Interesse aller Menschen im Land durchzusetzen.

Eine Politik ohne Schulden ist aber nur gemeinsam möglich: Wir brauchen die Unterstützung aus der Bevölkerung. In unserer Demokratie gibt es kein „oben“ oder „unten“, sondern ein verantwortungsvolles Miteinander von Politik und Bevölkerung. Deshalb wünsche ich mir, dass sich jeder Bürger der Verantwortung seinen Mitmenschen und nachfolgenden Generationen gegenüber bewusst wird und nachhaltig handelt. Dazu gehört auch der Mut, nicht solchen Politikern das Vertrauen auszusprechen, die blindlings Versprechungen machen ohne darüber nachzudenken, wie wir das alles finanzieren sollen.

An vielen Beispielen in Europa wird doch sichtbar, dass die Stabilität unserer Demokratie entscheidend davon abhängt, ob wir stabile Haushalte haben. Nur dann sind wir auf Dauer politisch handlungsfähig.

Was in der Bildungspolitik wichtig ist

Ausgangspunkt einer gelungenen Bildungspolitik muss nach meiner Überzeugung wieder der Grundsatz sein: Alle Kinder sind gleich wertvoll. Wir dürfen Kinder, die das Abitur anstreben, und Kinder, die sich in einem anderen schulischen System besser aufgehoben sehen, nicht unterschiedlich werten. Das müssen wir immer wieder offensiv vertreten. Denn es ist die Aufgabe der Bildungspolitik, dafür zu sorgen, dass jedes Kind nach seiner individuellen Begabung die bestmögliche Förderung erhält.

Das ist auch der Grund, warum ein differenziertes Schulsystem auf Dauer besser funktionieren wird, als der gut gemeinte Versuch von Grün-Rot, flächendeckend gemeinschaftsschulähnliche Einrichtungen durchzusetzen. Entscheidend ist: Jedes Kind muss unabhängig von Einkommen und Bildungsstand der Eltern die Chance bekommen, die Schulart zu erreichen, die für sein späteres berufliches Weiterkommen am besten ist.

Fakt ist: Zu viele junge Menschen gehen auf die Universität und scheitern dort und auf der anderen Seite haben wir zu wenig Nachwuchs für unser Handwerk und unseren Mittelstand. Deshalb brauchen wir wieder dringend Ausgewogenheit zwischen akademischer Bildung und dualer Ausbildung! Das kommt Handwerk, Mittelstand und unseren Kindern zugute.

Konkret heißt das: Wir brauchen drei starke Säulen. Die erste Säule sind unsere Gymnasien, die wir zeitgemäß weiterentwickeln. In der zweiten Säule verbinden wir organisatorisch unsere Realschulen gemeinsam mit den Haupt- und Werkrealschulen (in Klasse 5 und 6 gemeinsamer Unterricht, dann Differenzierung je nach Abschluss). Die dritte Säule muss unser weltweit anerkanntes Berufsschulsystem bleiben.

Mit diesen drei starken Säulen können wir dazu beitragen, möglichst viele Schulstandorte – vor allem im Ländlichen Raum – zu erhalten. So müssen wir zum Beispiel einen Weg finden, wie die Werkrealschulen in Lenzkirch und Titisee-Neustadt so zusammenfinden, dass die Standorte erhalten werden können.

Unsere regionale Wirtschaft ermutigen

Mittelstand, Handwerk, Gewerbe und Einzelhandel sind maßgebend für unseren wirtschaftlichen Erfolg und die soziale Stabilität in unserem Land. Von den ca. 1.500 mittelständischen Betrieben, die Weltmarktführer sind, haben sehr viele ihren Sitz in Baden-Württemberg. Auch in unserem Wahlkreis gibt es eine Reihe solcher Betriebe, worauf wir stolz sein können.

Die Politik muss alles dafür tun, um unsere Betriebe zu unterstützen und zu ermutigen. Wir brauchen z. B. kein Zwangsfortbildungsgesetz auf Kosten der Wirtschaft, das Grün-Rot beschlossen hat. Stattdessen brauchen wir mehr Flexibilität bei der Ausgestaltung des Mindestlohns, Unterstützung von Initiativen mit der Zielsetzung Bürokratieabbau – und vieles mehr.

Innovation voranbringen und Forschungspotenziale intelligent vernetzen

Unser Land ist das Innovationsland Nr. 1 in Europa. Maßgeblich dazu beigetragen hat auch die CDU, die 58 Jahre lang daran gearbeitet hat, Baden-Württemberg an die Spitze zu bringen. Einer der Bausteine auf dem Weg zum Erfolg waren stabile und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Universitäten und Hochschulen.

Grün-Rot hat das im Kern fortgesetzt, es aber versäumt, neue Entwicklungen anzustoßen, die für die langfristige Sicherung unserer Innovationskraft erforderlich sind. Dazu gehört ein intelligentes Vernetzen der Spitzenforschung nicht nur innerhalb von Universitäten und Hochschulen, sondern auch der Aufbau eines baden-württembergischen Netzwerks mit stärkeren bundesweiten und globalen Kooperationen.

Digitalisierung hat Vorrang

Guido Wolf hat ein Zukunftskonzept entwickelt, das auf vier Säulen beruht und Baden-Württemberg zum „Smart Valley“ Europas machen soll. Da die grün-rote Landesregierung die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat, hatte er vorgeschlagen, dieses Zukunftsthema gemeinsam anzupacken. Dass diese Zusammenarbeit ausgeschlagen wurde, ist fatal. Denn bei dieser Herkulesaufgabe geht es im Kern auch um ein Standortsicherungsprogramm für unser Land, ganz besonders für den Ländlichen Raum. Wir als CDU dürfen nicht eher ruhen, bis auch alle Randgebiete der Städte sowie jeder noch so entlegene Schwarzwaldhof mit schnellem Internet ausgestattet sind.

Den Ländlichen Raum aktiv unterstützen

Der Großteil des Wahlkreises Freiburg-Ost/Hochschwarzwald liegt im Ländlichen Raum. Der Hochschwarzwald ist gut aufgestellt und hat eine starke Wirtschaft, darunter auch eine Reihe von Weltmarktführern. Dennoch, der Ländliche Raum bedarf besonderer Unterstützung, damit er auch in Zukunft attraktiv bleibt. Der Rückgang der Bevölkerungszahl und die demografische Entwicklung stellen uns vor Herausforderungen, die wir aktiv anpacken müssen. Ein ganz konkretes Beispiel ist – neben dem Erhalt möglichst vieler Bildungseinrichtungen – die ärztliche Versorgung im Ländlichen Raum. Darum müssen wir uns kümmern.

Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit ist die Anbindung des Ländlichen Raums. Auch deshalb müssen wir dafür kämpfen, dass das schnelle Internet so rasch wie möglich kommt. Es kommt aber auch auf eine gute Verkehrsanbindung an. Dabei geht es um gute ÖPNV-Verbindungen, aber auch um die Verbesserung der Bahnlinien. Noch 2010 konnte ich im Landtag den Grundsatzbeschluss durchsetzen, dass die Bahnlinie Neustadt-Donaueschingen elektrifiziert wird. Mitte 2015 wurde der Umsetzungsvertrag geschlossen. Jetzt müssen wir dafür kämpfen, dass die Bauarbeiten so rasch wie möglich beginnen.

Ganz wichtig ist es auch, den Stadt- und den Falkensteigtunnel in Berlin durchzusetzen. Beide Projekte müssen in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes. 2007 konnte ich für beide Projekte eine kommunale Vorfinanzierung der Planung beim damaligen Ministerpräsidenten Günther Oettinger erreichen. Deshalb sind diese Projekte inzwischen gut durchgeplant. Jetzt gilt es, gemeinsam in Berlin Druck zu machen.

Sichere Zukunft für unsere bäuerliche Landwirtschaft

Von Beginn meiner politischen Arbeit an engagiere ich mich für eine sichere Zukunft unserer bäuerlichen Landwirtschaft. 2001 habe ich gemeinsam mit vielen Vertreterinnen und Vertretern aus der Landwirtschaft einen 10-Punkte-Plan für den Hochschwarzwald entwickelt und diesen zur Diskussion und Entscheidung in den Landtag gebracht. Mit Hilfe dieses 10-Punkte-Plans konnten viele Hilfsmaßnahmen für den Hochschwarzwald durch das Landwirtschaftsministerium auf den Weg gebracht werden.

Diesen Einsatz will ich fortsetzen. Die Schwarzwaldhöfe brauchen eine tragfähige Existenzgrundlage, nicht zuletzt deshalb, weil sie einen enormen Beitrag zur Offenhaltung der Landschaft leisten. Das ist zum Wohle von uns allen.

Viele Schwarzwaldhöfe haben es nicht leicht im freien Markt, insbesondere die Milchbetriebe. Deshalb unterstütze ich realistische Bestrebungen zur Einführung eines tragfähigen Sicherheitsnetzes bei extremen Marktschwankungen.

Innere Sicherheit verbessern

Die CDU ist die Partei der Inneren Sicherheit und jetzt mehr denn je gefordert: Wir brauchen eine Verbesserung der Polizeireform. Ich setze mich für mehr Polizeikräfte in der Region ein, in einem ersten Schritt für eine Aufstockung der Bereitschaftspolizei in Umkirch (4 statt nur 2 zusätzliche Polizeizüge). Grün-Rot hat keine Sicherheitskonzepte und will mit der Kennzeichnungspflicht die Polizeibeamtinnen und -beamten unter Generalverdacht stellen. Das demotiviert statt zu motivieren.

Unser Ziel ist: Der Staat muss seinen Schutzauftrag erfüllen können, damit sich die Menschen sicher fühlen können. Das ist für ein stabiles demokratisches Gemeinwesen von grundlegender Bedeutung.

Professioneller, klarer und menschlicher Umgang mit Flüchtlingen

Eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben, die uns in den kommenden Monaten und Jahren bevorsteht, ist die Bewältigung der Flüchtlingssituation. Wenn wir es richtig machen, dann können wir das schaffen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit ihrer Haltung Mut bewiesen, das unterstreiche ich ausdrücklich. Jetzt müssen wir sie dabei unterstützen, dass auf internationaler und europäischer Ebene Lösungen gefunden werden, um die Zahl der täglich zu uns kommenden Menschen entscheidend zu verringern.

Diejenigen, die als Flüchtlinge zu uns kommen und einen Flucht- oder Asylgrund haben, benötigen professionelle Hilfe und menschliche Zuwendung – und eine rasche Eingliederung in Ausbildung und Wirtschaft. Denjenigen, die keinen Asylgrund haben, müssen wir in menschlich fairer, aber klarer Weise sagen: Ihr müsst zurück in eure Heimatländer und dort am Aufbau mitwirken.

Damit das auch konsequent durchgesetzt werden kann, ist es entscheidend, die Verfahren zu beschleunigen. Die CDU-Landtagsfraktion hat mit der Forderung nach Flüchtlingskompetenzzentren hierzu einen praktikablen Vorschlag gemacht, der bundesweit in allen Ländern umgesetzt werden sollte.

 

Aktuelles & Termine

Bitte Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 13. März für die CDU!

Bitte Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 13. März für die CDU!

Mrz 04 2016

Bitte Ihre Stimme bei der Landtagswahl am 13. März für die CDU, denn wir wollen: Klaus Schüle statt Reinhold Pix direkt in…

10. März 2016: öffentliche Kundgebung

10. März 2016: öffentliche Kundgebung

Feb 29 2016

Öffentliche Kundgebung mit Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und Klaus Schüle Donnerstag, den 10. März ‎20 Uhr (Vorprogramm ab 19 Uhr) ‎Kurhaus Schluchsee…

09. März 2016: Treffen der CDU-Verbände in Gundelfingen

09. März 2016: Treffen der CDU-Verbände in Gundelfingen

Feb 29 2016

Öffentliche Veranstaltung der CDU-Verbände Gundelfingen, Glottertal (und weitere): „Baden-Wuerttemberg vor der Wahl“ Referent: Thomas Doerflinger, Regina Folkerts und Klaus Schuele Mittwoch, den…

6. März 2016: offene Diskussionsrunde mit EU-Kommissar Günther Oettinger

6. März 2016: offene Diskussionsrunde mit EU-Kommissar Günther Oettinger

Feb 29 2016

Zur aktuellen Lage in Europa diskutiert Günther Oettinger im Ganter-Brauereiausschank am Münsterplatz und stellt sich anschließend den Fragen der Interessierten. Sonntag, 06.…

6. März 2016: Mobilisierungstreffen im Gasthaus Schützen

6. März 2016: Mobilisierungstreffen im Gasthaus Schützen

Feb 29 2016

Kandidaten-Treff mit Klaus Schüle zum politischen Wahlkampfschlussspurt Sonntag, 06. März 17 Uhr Gasthaus Schützen Schützenallee 12, 79102 Freiburg

6. März 2016 um 11.30 Uhr: Herzliche Einladung zum Lauftreff

6. März 2016 um 11.30 Uhr: Herzliche Einladung zum Lauftreff

Feb 28 2016

Herzliche Einladung zum Lauftreff am Sonntag, den 6. März 2016 um 11.30 Uhr. Treffpunkt ist am Sandfangweg in Freiburg/Höhe Dreisam

1. März 2016: Veranstaltung mit Angela Merkel

1. März 2016: Veranstaltung mit Angela Merkel

Feb 02 2016

Im Konzerthaus findet eine öffentliche Veranstaltung mit unserer Bundeskanzlerin statt. Außerdem dabei sind CDU Spitzenkandidat Guido Wolf und der Landesvorsitzende der CDU…

01. März 2016: in der Földi-Klinik in Hinterzarten

01. März 2016: in der Földi-Klinik in Hinterzarten

Feb 02 2016

Besuch von Bundesgesundheitsminister Hermann Groehe in den Földi-Klinik in Hinterzarten. Mit Rundgang, Mitarbeiter- und Pressegespräch Dienstag, den ‎1. März 13.30 Uhr Foeldi-Klinik…

Herzliche Bitte um Unterstützung!

All denjenigen, die mich im Wahlkampf bereits mit einer Spende unterstützt haben,
möchte ich ganz herzlich danken. Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur Landtagswahl.
Wir haben immer noch viele Ideen für den Wahlkampf. Diese sind alle mit Kosten verbunden.
Deshalb freuen wir uns weiterhin sehr über jede Spende!

Die Bankverbindung lautet:
CDU-Landtagswahlkampfkonto Klaus Schüle
IBAN: DE85 6805 0101 0012 3256 63 BIC-/SWIFT-Code: FRSPDE66XXX

bei der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
(Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenquittung)

Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen. Und ich freue mich auf den gemeinsamen Wahlkampf mit Ihnen – für unser Land!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Klaus Schüle mit dem ganzen Wahlkampfteam

Sie haben Fragen? Ich bin für Sie da.

 Wahlkampfbüro Dr. Klaus Schüle, Eisenbahnstr. 64, 79098 Freiburg, Deutschland

0761 38 84 65 55

Schicken Sie mir eine Nachricht

Mein Team

Ein Wahlkampf gelingt nur mit einem engagierten Team. Ich freue mich, an meiner Seite ein so großartiges Team zu haben!

Meine engsten Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind:

Katrin Kim Karcher

Katrin Kim Karcher

Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Michaela Gnann

Michaela Gnann

Presse und Website
Valentino Scarvaglieri

Valentino Scarvaglieri

Leiter Wahlkampfteam
Tobias Trösch

Tobias Trösch

Leiter Wahlkampfbüro
Regina Folkerts

Regina Folkerts

Meine Zweikandidatin

 

Sie haben Fragen oder wollen mitmachen? Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen

Über meine Arbeit und meine Partei finden Sie hier:

CDU

Guido Wolf

CDU Baden-Württemberg

CDU Freiburg

CDU Stadtfraktion Freiburg

Wie geht´s Dir Freiburg

CDU Ortsverband Littenweiler/Waldsee